10 Bitten eines Hundes - Große Münster vom Schmeiental

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Großer Münsterländerzwinger vom Schmeiental
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10 Bitten eines Hundes

Die Zehn Bitten eines Hundes an den Menschen


Liebe Hundeführer/ -käufer,


unlängst las ich in einem Buch von Markmann die zehn Bitten eines Hundes an den Menschen. Diese Bitten stammen weder von Markmann noch von mir, dennoch sind sie für jeden Hundeführer wegweisend und sprechen für sich.


1. Mein Leben dauert etwa 10-15 Jahre. Jede Trennung von Dir bedeutet für mich Leiden. Bedenke dies bevor Du mich anschaffst.

2. Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir verlangst.

3. Setze Vertrauen in mich, ich lebe davon.

4. Zürne mir nie lange und sperre mich zur Strafe nicht ein! Du haßt Deine Arbeit, Dein Vergnügen und Deine Freunde – ich aber habe nur Dich.

5. Sprich viel mit mir. Wenn ich auch Deine Worte nicht verstehe, so doch Deine Stimme, die sich an mich wendet.

6. Wisse, wie immer an mir gehandelt wird - ich vergesse es nie.

7. Bedenke, ehe Du mich schlägst, dass meine Kiefer mit Leichtigkeit die Knöchelchen Deiner Hand zerquetschen könnten, dass ich aber keinen Gebrauch von Ihnen mache.

8. Ehe Du mich bei der Arbeit unwillig schilst, bockig oder faul, bedenke: Vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich der Sonne zu lange ausgesetzt oder vielleicht habe ich ein verbrauchtes Herz.

9. Kümmere Dich um mich wenn ich mal alt werde – auch Du wirst einmal alt sein.

10. Geh jeden schweren Gang mit mir. Sage nie: „ Ich kann so etwas nicht sehen“ oder „Es soll in meiner Abwesenheit geschehen“. Alles ist leichter für mich mit Dir, auch mein letzter Gang.


Sind diese Bitten zuviel verlangt? Nein! Wir sind es unseren treuesten Gefährten schuldig! Denken wir immer daran das wir es mit einem Lebewesen mit Gefühlen und Empfindungen zu tun haben, und nicht mit einer Maschine die per Knopfdruck funktioniert.


Download als pdf-Datei: Zehn Bitten eines Hundes [32 KB]
Letzte Aktualisierung am 08.11.2019
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